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| Lyrics: |
Sie sind taub, sie sind blind. Wir sollen kämpfen, mit Händen, die gefesselt sind. Ich will nicht mehr, ich hab es satt. Man schreibt uns vor, was man zu tun uns lassen hat. Auf den Straßen ? Demonstrationen, niedergeschlage n, von denen da oben. Doch ihre Rechnung, die kommt bald. Ein Sturm geht durch das Land und durch den Rest der Welt
Leute hebt die Fäuste, lasst eure Stimmen hören! Es ist an der Zeit, die Paläste zu stürmen! Sie haben nur Wasser, wir das Feuer, wir den Willen, die nur Angst. Mit Panik in den Augen warten sie auf ihren Untergang.
Erpresser, Mörder, Schreibtischtäter, Kriegsge winner, Politiker, Verräter Tyrannen, Diktatoren, willige Vollstrecker Marionnetten und Statisten, wir sehn uns noch mal wieder! Sie heucheln Frieden und führen Krieg, gegen uns alle; für den Profit. Sie lassen uns bluten, für ihre Gier Doch wir geh'n auf die Barrikaden, das vergessen sie nie!
Leute hebt die Fäuste, lasst eure Stimmen hören! Es ist an der Zeit, die Paläste zu stürmen! Sie haben nur Wasser, wir das Feuer, wir den Willen, die nur Angst. Mit Panik in den Augen warten sie auf ihren Untergang.
Schwerverbrecher im Parlament; Heuchler in der Chefetage, diese Welt verbrennt. Kriminelle regieren dieses Land, sie wollen uns zerquetschen, mit eiserner Hand. Sie sähen Zwietracht und Verrat. Doch sie schaufeln damit ihr eigenes Grab. Sie liegen bald neben der Moral, die sie selbst beerdigt haben, als sie noch mächtig war'n
Leute hebt die Fäuste, lasst eure Stimmen hören! Es ist an der Zeit, die Paläste zu stürmen! Sie haben nur Wasser, wir das Feuer, wir den Willen, die nur Angst. Mit Panik in den Augen warten sie auf ihren Untergang-
© Barankauf |
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| Lyrics Author: |
Barankauf |
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| Composer: |
Barankauf |
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| Filesize: |
6.4MB |
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| Lyrics: |
Die Welt droht zu zerbrechen, die Welt droht zu explodieren. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn nur Arschlöcher regieren. Wenn die Millionäre denken, sie können uns kontrollier'n, verlier'n wir die Geduld, und das werden die dann spüren.
Der Planet wird reicher, doch die Armut, die wird mehr. Die Bonzen schaffen weiter und dass nennen die dann fair. Wenn täglich Kinder sterben, ist das ihnen das egal, wir müssen endlich handeln, wir haben keine andre Wahl!
Einer gegen alle, wir gegen euch. Einer gegen alle, arm gegen reich. Einer gegen alle, wir gegen dich. Einer gegen alle, Eat The Rich!
Die Welt droht zu zerbrechen, die Welt droht zu explodieren. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn nur Arschlöcher regieren. Wenn die Politiker meinen, sie können uns alles nehmen; müssen wir über Bord, Schiff ?System? wird untergehn!
Einer gegen alle, wir gegen euch. Einer gegen alle, arm gegen reich. Einer gegen alle, ihr gegen mich. Einer gegen alle, Eat The Rich!
Die Steine werden fliegen, eure Autos werden brennen. Wir werden siegen und Ihr werdet renn?. Ihr werdet zu Gott beten, dass wir euch doch verschonen. Doch vergesst nicht, dass unser Gott auch bei den Armen wohnt!
Einer gegen alle, wir gegen euch. Einer gegen alle, arm gegen reich. Einer gegen alle, ihr gegen mich. Einer gegen alle, Eat The Rich! Einer gegen alle, wir gegen euch. Einer gegen alle, arm gegen reich. Einer gegen alle, ihr gegen mich. Einer gegen alle, Eat The Rich!
© Barankauf |
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| Lyrics Author: |
Barankauf |
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| Composer: |
Barankauf |
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| Filesize: |
3.4MB |
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| Lyrics: |
BÄM! BÄM! Wieder einer weniger! BÄM! Viel zu viele Menschen auf der Welt! BÄM! BÄM! Wieder einer weniger! BÄM!
Kalle geht zur Bundeswehr, dort kriegt er ein Schießgewehr. Auslandseins atz im Irak, Töten ist dass, was er mag. Die Uniform, die steht ihm gut, bald spritzt hier 'ne Menge Blut!
Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo.
BÄM! BÄM! Wieder einer weniger!! BÄM! Viel zu viele Menschen auf der Welt. BÄM! BÄM! Wieder einer weniger! BÄM!
. Kalle ist jetzt Terrorziel, denn dort hält man von ihm nicht viel. Öfters schonmal leicht verletzt, die Bombe hat ihn ganz zerfetzt. Ein Orden von dem er nichts hat, ein Denkmal ziert jetzt seinen Stadt.
Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo. Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo.
BÄM! BÄM! Wieder einer weniger!! BÄM! Viel zu viele Menschen auf der Welt. BÄM! BÄM! Wieder einer weniger! BÄM!
*und die Moral von der Geschicht, zur Bundeswehr geht man nicht*
Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo. Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo. Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo. Ich spiel' lieber Super Mario. Statt Krieg, spiel' ich lieber Nintendo.
© Barankauf |
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| Lyrics Author: |
Barankauf |
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| Composer: |
Barankauf |
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| Filesize: |
3.2MB |
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| Lyrics: |
1933 war ein schlimmes Jahr, denn in dieser Zeit steckte sich Deutschland mit einer Krankheit an. Symptome: Intelligenzverlust und Haarausfall. Sie betrifft uns alle, denn sie ist überall.
Es gibt keine Medizin, und keine Therapie. Kein Medikament, man verliert sie meistens nie. Wir müssen uns davor schützen, es gibt eine Möglichkeit. der einzige Schutzprozess ist Mensch zu sein!
Urvater dieser Krankheit war Adolf H. Dieser hatte Gewichtsprobleme und fettiges Haar, einen viereckigen Bart, ja, er war ziemlich dumm, doch woher die Krankheit wirklich kommt bleibt ein Mysterium.
Es ist nicht HIV und kein H5N1. Es ist keine Grippe, es ist kein Gelenkverschleiß. Sie tut auch nicht weh, es ist keine Amnesie, diese schlimme Krankheit trägt den Namen: NPD. Man wollte die Kranken in die Gesellschaft integrier'n, man schenkte ihnen Mützen damit sie nicht so frier'n. Man gab ihnen Jobs in Wirtschaft und Politik, doch der Versuch scheiterte und es herrschte bald Krieg.
Heute gibt's sie überall, im H&M, beim RTL. Im Bundestag, im Supermarkt, im Familienduell. Im Sport und in Disneyland, in Büros und im Werk. Nazis gehörn nicht integriert: sie gehören weggesperrt!
© Barankauf |
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| Lyrics Author: |
Barankauf |
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| Composer: |
Barankauf |
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| Filesize: |
2.2MB |
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