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| Lyrics: |
Es kommt was kommen muss
Sie ist allein - ihr tut alles weh Blass ihr Gesicht - man kann es sehen Die Schnauze voll - denn jede Nacht Mit´ nem anderen Mann - die Nacht verbracht
Sie hat geglaubt, sie kommt ans Ziel Nur ein paar Jahre, dann ist Schluss Ihr wird das alles viel zu viel Am Ende kommt was kommen muss
Mal wieder ist sie high Sie hört den Teufel reden Oh ja ja komm´ und fühl´ dich gut dabei Sie sieht tausend Farben schweben
Die Nacht liegt an - es geht wieder los Schminkt ihre Lippen - ganz famos Das Geld muss rein - es wird schon gehen Sie braucht nur schnell mal an der Ecke stehen
Sie geht zur Arbeit jede Nacht Aus ihren Träumen voll erwacht Nur ein paar Jahre, dann ist Schluss Am Ende kommt, was kommen muss
Mal wieder ist sie high Sie hört den Teufel reden Oh ja ja komm´ und fühl´ dich gut dabei Sie sieht tausend Farben schweben
Mal wieder ist sie high Sie hört den Teufel reden Oh ja ja komm´ und fühl´ dich gut dabei Sie sieht tausend Farben schweben
Mal wieder ist sie high Sie hört den Teufel reden Oh ja ja komm´ und fühl´ dich gut dabei Sie sieht tausend Farben schweben |
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| Lyrics Author: |
Stefan Rollinger |
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| Composer: |
Rokkinger |
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| Filesize: |
4.9MB |
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| Lyrics: |
Dein Wort ist mir genug
Befreie mich von Zweifel Fang mich auf im Flug Entfessle mein gefangenes Herz Dein Wort ist mir genug
Trag mein Ich mit Leichtigkeit So wie es niemand trug Sieh mir tief in meine Augen Dein Wort ist mir genug
Entfache mich mit Flammengier Nimm auf mich Zug um Zug Verbrenn den Schmerz der in mir wohnt Dein Wort ist mir genug Dein Wort ist mir genug
Als du diese Zeilen schriebst Hast du mich inspiriert Worte so geheimnisvoll Haben mich entführt
Ich wollte nie, dass das passiert Doch irgendwas ging schief Auf einmal brannte alles durch Ein Gedicht hat mich entführt Dein Gedicht hat mich verführt
Ich fülle dir die Sehnsucht Mit Hoffnung auf ein Ziel Ganz egal, was du jetzt sagst Nein, es wird mir nie zuviel
Entfache mich mit Flammengier Nimm auf mich Zug um Zug Verbrenn den Schmerz der in mir wohnt Dein Wort ist mir genug
Ich fülle dir die Sehnsucht Mit Hoffnung auf ein Ziel Ganz egal, was du mich fragst Nein, es wird mir nie zuviel
Entfache mich mit Flammengier Nimm auf mich Zug um Zug Verbrenn den Schmerz der in mir wohnt Dein Wort ist mir genug Dein Wort ist mir genug
Verbrenn´ den Schmerz, der in mir wohnt Dein Wort |
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| Lyrics Author: |
H.Baudisch / Klaus Reinecke |
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| Composer: |
Rokkinger |
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| Filesize: |
5.1MB |
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| Lyrics: |
In jener Nacht
Lange schon ist die Nacht vorbei Gedanken schleichen durch die Straßen Und ich fühl´ mich wieder so allein Stell mir vor, bei dir zu sein
Was war los in jener Nacht Der Schmerz hat mich fast umgebracht Deine Zeilen hab ich gelesen Du schreibst nur das wär´s gewesen
Wir wollten uns nie verlieren Nie sollte uns das passieren
Ich lieb´ dich immer noch Du bist der Wahnsinn Und du bist immer noch bei mir Ich lieb´ dich immer noch Es ist der Wahnsinn Und er ist immer noch in mir Wo bist du
Und ich habe dich gesucht Geliebt und manchmal auch verflucht Doch eins war schon immer klar Wir sind das absolute Paar
Doch was war los in jener Nacht Was hab ich nur falsch gemacht Ich hab dich total geliebt Ist das alles, was übrig blieb
Wir wollten uns nie verlieren Nie sollte uns das passieren
Ich lieb´ dich immer noch Du bist der Wahnsinn Und du bist immer noch bei mir Ich lieb´ dich immer noch Es ist der Wahnsinn Und er ist immer noch in mir Wo bist du
Wir wollten uns nie verlieren Nie sollte uns das passieren
Ich lieb´ dich immer noch Du bist der Wahnsinn Und du bist immer noch bei mir Ich lieb´ dich immer noch Es ist der Wahnsinn Und er ist immer noch in mir Wo bist du |
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| Lyrics Author: |
Klaus Reinecke |
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| Composer: |
Rokkinger |
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| Filesize: |
4.9MB |
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| Lyrics: |
Woher auch immer
Immer wenn ich vor dir steh´ Und die ganze Welt verbrennt Ich deinen Atem spüre Und was man Liebe nennt
Ich kenne alle Farben Ich bin mit dir geflogen Durch mehr als tausend Träume Und über´n Regenbogen
Wie viel Zeit habe ich schon verbrochen Wie viel Sterne hab ich schon gesehen Wie oft habe ich mich versprochen Wie oft musste ich weitergehen
Sanft über meinen Körper Gleiten deine Hände Alles was ich fühle Nur Anfang und kein Ende
Wie tausend Jahre Wahnsinn Bis mir das Licht erscheint Mit meinem ganzen Leben hab ich nur dich gemeint
Wie viel Zeit habe ich schon verbrochen Wie viel Sterne hab ich schon gesehen Wie oft habe ich mich versprochen Wie oft musste ich weitergehen
Weitergehen - Weitergehen
Wie viel Zeit habe ich schon verloren Wie viel Sterne zogen schon vorbei Wie oft habe ich mir geschworen Nein, ich bleibe frei
Wie viel Zeit habe ich schon verbrochen Wie viel Sterne hab ich schon gesehen Wie oft habe ich mich versprochen Wie oft musste ich weitergehen
Weitergehen - Weitergehen Weitergehen |
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| Lyrics Author: |
Klaus Reinecke |
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| Composer: |
Rokkinger |
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| Filesize: |
4.2MB |
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